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… für unseren Kanzler Gerhard Schröder
und den französischen Staatspräsidenten Jacques Chirac ist die
Ortsumgehung Istrup kein geplantes Thema,
aber hätten sie gewusst, wie Behörden mit
den Belangen der Bevölkerung umgehen, wäre diese bestimmt ein
Thema für ein eindeutiges Signal an die Blomberger Politik gewesen.
Liebe Mitglieder und Freunde des Initiativkreises,
es ist soweit! Zu den kommenden Wahlen möchte Straßen.NRW die
Istruper Bürger vor die Entscheidung stellen.
– Keine Umgehungsstraße oder ortsnahe
Nordumgehung –
Das ist keine Varianten-Auswahl,
die wir Bürger uns erhofft bzw. die uns durch die Blomberger Politik
zugesagt wurde. Alle Varianten, die in den Informationsgesprächen
vorgestellt wurden, sollten zur Auswahl stehen; so war das vollmundige
Versprechen der Politik.
Auch ist eine Schlechterstellung und Ungleichbehandlung
der Istruper gegenüber den Bewohnern des OT Cappel nicht zu verstehen.
Die Cappeler durften sich zunächst ohne lenkende Vorgaben des Planungsträgers
Straßen.NRW frei zwischen verschiedenen Tras-senvarianten der geplanten
OU Cappel entscheiden. Hier sprachen sich die Blomberger Politiker ausdrücklich
dafür aus.
Um eine Ungleichbehandlung auszuschließen und
eine echte Wahl für die Istruper zu erwirken, hat der Initiativkreis
diese Forderung in einem Antrag an die Blomberger Politik gestellt.
Liebe Blomberger Politiker, es liegt an Ihnen, inwieweit
Sie die Istruper an dem größten Planungsvorhaben in ihrem Ortsteil
beteiligen möchten, oder ob Sie lieber mit Straßen.NRW und
einem "Kopf durch die Wand Verhalten" einen ganzen Ortsteil
zum Narren halten wollen.
Wir fordern hiermit zu einer echten Trassenauswahl zum
Wohle der Istruper auf.
Ihr Initiativkreis Ortsumgehung Istrup
Unser Antrag hier
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Schreiben von Strassen.NRW hier
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Beschlussvorlage der Verwaltung Blomberg hier
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Ergebnis: Ausschuss Bauen und Umwelt hier
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Varianten hier
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Lippische Landeszeitung vom 10.03.2005 hier
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