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Lippische Landeszeitung vom 08.03.2005 |
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... für unseren Kanzler Gerhard Schröder und den französischen Staatspräsidenten Jacques Chirac ist die Ortsumgehung Istrup kein geplantes Thema, aber hätten sie gewusst, wie Behörden mit den Belangen der Bevölkerung umgehen, wäre diese bestimmt ein Thema für ein eindeutiges Signal an die Blomberger Politik gewesen.
Liebe Mitglieder und Freunde des Initiativkreises, - Keine Umgehungsstraße oder ortsnahe Nordumgehung - Das ist keine Varianten-Auswahl, die wir Bürger uns erhofft bzw. die uns durch die Blomberger Politik zugesagt wurde. Alle Varianten, die in den Informationsgesprächen vorgestellt wurden, sollten zur Auswahl stehen; so war das vollmundige Versprechen der Politik. Auch ist eine Schlechterstellung und Ungleichbehandlung der Istruper gegenüber den Bewohnern des OT Cappel nicht zu verstehen. Die Cappeler durften sich zunächst ohne lenkende Vorgaben des Planungsträgers Straßen.NRW frei zwischen verschiedenen Tras-senvarianten der geplanten OU Cappel entscheiden. Hier sprachen sich die Blomberger Politiker ausdrücklich dafür aus. Um eine Ungleichbehandlung auszuschließen und eine echte Wahl für die Istruper zu erwirken, hat der Initiativkreis diese Forderung in einem Antrag an die Blomberger Politik gestellt. Liebe Blomberger Politiker, es liegt an Ihnen, inwieweit Sie die Istruper an dem größten Planungsvorhaben in ihrem Ortsteil beteiligen möchten, oder ob Sie lieber mit Straßen.NRW und einem "Kopf durch die Wand Verhalten" einen ganzen Ortsteil zum Narren halten wollen. Wir fordern hiermit zu einer echten Trassenauswahl zum Wohle der Istruper auf.
Unser Antrag hier
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© 2005 Initiativkreis Ortsumgehung Istrup
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