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2005 · 2005

In eigener Sache

 

In eigener Sache


Sowohl der Initiativkreis als auch die Straßenbefürworter
hatten in den vergangenen Tagen wiederholt mit Vandalismus an ihren
Transparenten zu kämpfen.

Der Initiativkreis lehnt Gewalt und Zerstörung
als Mittel der Auseinandersetzung ab.

Es sollte allen Istrupern daran gelegen
sein, diese Debatte ausschließlich mit Sachargumenten
zu führen!

Dieses gilt auch für die Trassenmarkierungsaktion
des Initiativkreises am Waldrand / Wanderweg. Wir sind der Meinung,
dass die Istruper sich vor Ort ein Bild von dieser ortsnahen Umgehungsstraße
machen sollten.

 


Bild: Transparent am Ortseingang
/ aus Richtung Lemgo kommen


Bild: Markierung der geplanten
30Meter breiten Trasse am Wanderweg/Hurn.

   


"Info für Istrup“

Der Initiativkreis Ortsumgehung
Istrup hat in den Ausgaben seines Flyers "Info für Istrup"
in verschiedenen Beiträgen seine Sorge um den Fortbestand der
örtlichen Infrastruktur nach dem Bau einer Ortsumgehung zum
Ausdruck gebracht.

Der Inhaber der Q1 Tankstelle in Istrup, Herr
Beermann, hat uns darauf aufmerksam gemacht, dass der Beitrag "Der
letzte macht das Licht aus/ Albtraum eines Istrupers" zu Nachfragen
bezüglich einer konkret anstehenden Geschäftsaufgabe geführt
habe.

Wie uns Herr Beermann miteilte, ist eine
Geschäftsaufgabe nicht geplant. Er stehe weiterhin allen Kunden
mit seinem Service zur Verfügung.

Die angesprochenen Beiträge sind Fiktionen,
daher auch "Fiktion oder Albtraum?", "Albtraum eines
Istrupers" und "Istrup im Jahre 2011?", die ausschließlich
dazu dienten, die Sorge um die vorhandene Infrastruktur bildlich
darzustellen. Diese Fiktionen wollten wir selbstverständlich
nicht als konkrete Ankündigung einer Geschäftsaufgabe
verstanden wissen.

Die Mühe, die Herrn Beermann daraus
entstand, dass er diesbezüglich Anfragen seiner Kunden beantworten
musste, bedauern wir ausdrücklich.

 

© 2005 Initiativkreis Ortsumgehung Istrup

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