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In eigener Sache

Sowohl der Initiativkreis als auch die Straßenbefürworter hatten in den vergangenen Tagen wiederholt mit Vandalismus an ihren Transparenten zu kämpfen.

Der Initiativkreis lehnt Gewalt und Zerstörung als Mittel der Auseinandersetzung ab.

Es sollte allen Istrupern daran gelegen sein, diese Debatte ausschließlich mit Sachargumenten zu führen!

Dieses gilt auch für die Trassenmarkierungsaktion des Initiativkreises am Waldrand / Wanderweg. Wir sind der Meinung, dass die Istruper sich vor Ort ein Bild von dieser ortsnahen Umgehungsstraße machen sollten.

 


Bild: Transparent am Ortseingang / aus Richtung Lemgo kommen


Bild: Markierung der geplanten 30Meter breiten Trasse am Wanderweg/Hurn.

   

"Info für Istrup“

Der Initiativkreis Ortsumgehung Istrup hat in den Ausgaben seines Flyers "Info für Istrup" in verschiedenen Beiträgen seine Sorge um den Fortbestand der örtlichen Infrastruktur nach dem Bau einer Ortsumgehung zum Ausdruck gebracht.

Der Inhaber der Q1 Tankstelle in Istrup, Herr Beermann, hat uns darauf aufmerksam gemacht, dass der Beitrag "Der letzte macht das Licht aus/ Albtraum eines Istrupers" zu Nachfragen bezüglich einer konkret anstehenden Geschäftsaufgabe geführt habe.

Wie uns Herr Beermann miteilte, ist eine Geschäftsaufgabe nicht geplant. Er stehe weiterhin allen Kunden mit seinem Service zur Verfügung.

Die angesprochenen Beiträge sind Fiktionen, daher auch "Fiktion oder Albtraum?", "Albtraum eines Istrupers" und "Istrup im Jahre 2011?", die ausschließlich dazu dienten, die Sorge um die vorhandene Infrastruktur bildlich darzustellen. Diese Fiktionen wollten wir selbstverständlich nicht als konkrete Ankündigung einer Geschäftsaufgabe verstanden wissen.

Die Mühe, die Herrn Beermann daraus entstand, dass er diesbezüglich Anfragen seiner Kunden beantworten musste, bedauern wir ausdrücklich.

 

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© 2005 Initiativkreis Ortsumgehung Istrup