Bürgerversammlung
in Istrup
zum Thema "Ortsumgehung"
Straßen.NRW favorisiert
nach wie vor die ortsnahe Nordumgehung nach 1998`er Planung.
In der Bürgerversammlung
hingegen versuchte Straßen.NRW diese Tatsache möglicht freundlich
darzustellen:
Zum Ablauf:
Nach einer kurzen Einführung zum Thema der Bürgerversammlung
durch Bürgermeister Dr.Pilgrim stellte Herr Windhager und seine
Kollegen neben den anderen Trassenvarianten als ihre Wunschtrasse erneut
die ortsnahe Nordumgehung vor.
Mündige Bürger trugen ihre Meinung vor.
Auch der Initiativkreis stellte die durch Straßen.NRW getätigten
Aussagen in Frage und belegte es durch die gesammelten Informationen
zum Thema:
Straßen.NRW gab weder auf die Einwände
noch auf belegbare Argumente der betroffenen Bürger eine eindeutige
Antwort. Entweder hieß es "Die Aussagen sind so nicht richtig"
oder "Im jetzigen Status der Planung müssen diese Belange
nicht geprüft werden.". Beide Aussagen wurden nicht weiter
erläutert bzw. nicht nachvollziehbar begründet.
Ziel dieser gesetzlich vorgeschriebenen Bürgerversammlung
ist es, die Bürger zu informieren und auf die durch sie zu treffende
Entscheidung vorzubereiten. Als Ergebnis konnte jedoch nur eines festgestellt
werden. Die Information ist durch geschicktes Taktieren der "Straßen-Profis"
von Straßen.NRW zu kurz gekommen.
Eine Diskussion über die Umgehung, deren Konsequenz
für den Ort und die Bürger wird mit dieser Methode jedenfalls
konsequent unterdrückt.
Ihr Initiativkreis Ortsumgehung Istrup
Den Flyer von Straßen.NRW finden
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Den Sachstandsbericht des Initiativkreis finden Sie, wenn Sie hier
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Die Kritik am Netzkonzept des Initiativkreis finden Sie, wenn Sie hier
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