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Durch die vorangegangenen Diskussionen um die Ortsumgehung in der Blomberger
Politik, den Istruper Vereinen und der Bevölkerung wurde der Runde
Tisch zur Ortsumgehung Istrup gegründet. Der Runde Tisch, bestehend
aus Mitgliedern aller politischer Parteien, Vertretern der ansässigen
Vereine und Teilnehmern aus jedem Teil Istrups, beschloss, die Information
der Bürger an erste Stelle zu setzen.
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Zwischenergebnis "Runder Tisch zur
Ortsumgehung Istrup"
Ergebnisse der Sitzungen "Runder Tisch zur
Ortsumgehung Istrup" als Zusammenfassung der Sitzungsberichte.
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01.10.2000
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FFH Gebietsgrenze für Straße
zurückgenommen
Zum Erstaunen der Beteiligten meldete die hiesige
Presse, daß die Grenze des potentiellen FFH-Gebietes "Hurn"
am Südhang nun doch in trassengerechtem Zuschnitt für
die vom WSBA favorisierte Vorplanungslinie 1a zurückgenommen
werden soll.
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01.10.2000
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Bezirksregierung: Vorschlag zur FFH Gebietsabgrenzung
Hurn bleibt unverändert
Am 26.09.2000 wurden, in einer öffentlichen
Sitzung, die Gebietsgrenzen des Planungsvorschlages FFH-Gebiet Hurn
ohne eine Änderung bestätigt.
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26.09.2000
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Weiterarbeit des Runden Tisches
Der Runde Tisch beschließt, aufgrund des
durch das FFH-Meldeverfahren bedingten zeitlichen Veränderungen,
am 13.09.2000 die aktive Arbeit auszusetzen. Die Sitzungsberichte
geben den Zwischenstand wieder.
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13.09.2000
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Dorfausschuß stimmt dem Konsens zu
In der Istruper Dorfausschußsitzung vom
24.07.2000 stimmten die anwesenden Vereinsvorsitzenden dem Antrag
des Runden Tisches zu, nur die ortsfernen Trassen auf FFH Verträglichkeit
zu prüfen, da die ortsnahen Trassen allgemein nicht auf Zustimmung
stießen.
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24.07.2000
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Waldgebiet Hurn wird zum FFH Gebiet
Durch die Meldung des Hurn als FFH Gebiet (Flora,
Fauna, Habitat) durch den Kreis, ändern sich die Voraussetzungen
für die weitere Planung des Runden Tisches. Jetzt müssen
z.B. die nördlichen Trassen (sie führen alle durch das
FFH Gebiet Hurn) mit einer zusätzlichen FFH Verträglichkeitsstudie
untersucht und bewertet werden.
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01.06.2000
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Vorbereitung einer Infoveranstaltung
Die einzelnen Arbeitskreise
bereiten Informationen zu den Themen:
a) Boden, Wasser und Lärm und
b) Entwicklung, Natur und Landschaft
auf, die als Entscheidungshilfe für die Bürger
dienen sollen. Aufbereitet werden die Vor- und Nachteile einzelner
Trassen im Vergleich zur ortsnahen Trasse 1a (1a wird durch Strassen.NRW
favorisiert).
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01.04.2000
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Konsens gegen "Ortsnahe Trassen"
Einstimmig wurde bereits nach den ersten Sitzungen
beschlossen, dass die ortsnahen Varianten abzulehnen sind. Eine
"echte" Ortsumgehung ist gefordert und keine "Mogelpackung".
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15.03.2000
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Abgestimmtes Leitbild für den "Runden
Tisch"
Unter dem Titel "Istrup gemeinsam erleben"
werden drei Leitsätze formuliert.
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01.03.2000
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Information steht an erster Stelle
Der Runde Tisch, bestehend aus Mitgliedern aller
politischen Parteien, Vertretern der ansässigen Vereine und
Teilnehmern aus jedem Teil Istrups, beschlossen, die Information
der Bürger an erste Stelle zu setzen.
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26.01.2000
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Gründung des Runden Tisches
Am 22.09.1999 wurde in der Istruper Dorfausschußsitzung
durch Herr Dr.Pilgrim der Agenda 21 Prozeß vorgestellt. Durch
die vorangegangenen Diskussionen um die Ortsumgehung in der Blomberger
Politik, den Istruper Vereinen und der Bevölkerung wurde der
Runde Tisch zur Ortsumgehung Istrup gegründet.
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22.09.1999
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